Coronavirus

Prävention

Erfahren Sie mehr über die Vorsorgemaßnahme um die Ansteckungsgefahr des Corona Virus zu reduzieren.

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Ansteckung mit Corona Viren

Die Ansteckung mit dem Coronavirus erfolgt in der Regel über Tröpfcheninfektion.

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Corona heilen

Wie die Behandlung und die Heilungschancen nach einer Infektion mit dem Coronavirus stehen erfahren Sie hier.

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Corona heilen

Das Informationsportal zum Coronavirus

Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Verbreitung, die Gefahren, die Vorsorgeempfehlungen des Coronavirus und die Möglichkeiten Corona zu heilen.

Anzahl der mit Corona Infizierten

Zum Stand 28.04.2020 gibt es bisher 3075540 gemeldete Fälle.

Außerhalb Chinas gibt es derzeit einige Länder mit mehr als zehn Infizierten, darunter Japan, Italien, Thailand, Singapur, Hongkong, Südkorea, Australien, Deutschland, Taiwan und die USA.

Anzahl Todesfälle durch Coronavirus

Stand 28.04.2020

Die Anzahl der offiziell gemeldeten Toten durch das Coronavirus steigt auf 211789.

Gefahren durch Corona

Bisher ist die Datenlage zur Ansteckungsgefahr noch unzureichend. Fachleute schätzen, dass das 2019-ncov nicht so ansteckend wie Grippe oder Masern ist. Es besteht immer die Gefahr einer Mutation, wobei bei einer Mutation nicht automatisch ein gefährlicheres Virus entstehen muss.

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Todesfälle

Coronavirus

Bei dem 2019-nCoV handelt es sich um ein Virus aus der Familie der beta-Coronaviren. Die Viren SARS und MERS stammen aus derselben Familie.
Coronaviren wurden Mitte der 60er Jahre entdeckt. Sie können Menschen und Tiere infizieren, vor allem Vögel und Säugetiere.
Coronaviren verursachen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu schweren und sogar potenziell tödlichen Krankheiten.
In der Vergangenheit waren schwere Krankheiten, die durch Coronaviren verursacht wurden (SARS, MERS) zwar nicht so leicht übertragbar wie Grippeviren, aber es kam dennoch zu großen Ansteckungszahlen, vor allem in Krankenhäusern. Die Frage, wie wir schnell und schonend Corona heilen können ist noch nicht abschließend beantwortet.

Corona heilen - Mundschutz gegen Coronaviren

Wie alles begann

Ursprung des Coronavirus'

Nach Informationen der chinesischen Behörden waren einige der ersten Patienten als Händler oder Verkäufer auf dem Huanan-Seefood-Markt in der Stadt Wuhan tätig. Der Markt ist mit über 600 Ständen und rund 1.500 Arbeitern der größte Markt dieser Art in der Millionenstadt Wuhan. Außer Meerestieren wurden dort scheinbar auch Wildtiere, Organe von anderen Tieren und Reptilien gehandelt.

Am 31.12.19 wurde das WHO-Landesbüro in China über die Häufung von Lungenentzündungen aus unbekannter Ursache in Wuhan, einer 11 Millionen Einwohner-Stadt in der Provinz Hubei informiert. Seitdem wird mit Hochdruck daran geforscht Corona zu heilen.

Markt in Wuhan - Ursprung des Coronavirus
Xiangyang in der Provinz Hubei Corona heilen

Infektionsgefahr

Ansteckung mit dem Coronavirus

Hier ist die Faktenlage noch nicht abschließend geklärt. Beim ähnlichen SARS-Virus erfolgte die Ansteckung mit dem Coronavirus hauptsächlich über Tröpfcheninfektion, selten auch über Schmierinfektion.

Die Inkubationszeit beträgt zwei bis sieben Tage, maximal bis zu zehn Tagen.

Inzwischen geht die WHO davon aus, dass das 2019-nCoV von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. In China wurden bereits Infektionsketten über mehrere Generationen nachgewiesen. Auch in Deutschland wurde eine Mensch-zu Mensch-Übertragung mit dem Coronavirus nachgewiesen. Außerdem wurden Coronaviren auch in Stuhlproben von Patienten nachgewiesen, was eine weitere Übertragungsmöglichkeit darstellt.

Eine Übertragung des Coronavirus über unbelebte Oberflächen ist bisher nicht nachgewiesen worden und so erscheint eine Ansteckung über importierte Waren, Postsendungen o.ä. als unwahrscheinlich.

Es handelt sich um eine sich dynamisch entwickelnde Situation. Es muss damit gerechnet werden, dass weitere Einzelfälle nach Deutschland importiert werden. Auch einzelne Übertragungen und Infektionsketten in Deutschland sind möglich. Die Gefahr für die Gesundheit der deutschen Bevölkerung ist derzeit gering. Das kann sich jedoch kurzfristig ändern.

Vor allem bricht die Corona Krankheit bei Menschen mit chronischen Grunderkrankungen auf.

Coronavirus Ansteckung über Tröpfcheninfektion
Coronaviren über Speichelproben identifizieren

Erste Anzeichen

Symptome bei einer Infektion mit Corona

Bei einer Ansteckung mit Corona-Viren treten meist milde Symptome wie Husten und Schnupfen auf. Bei schwererem Verlauf können die Viren zu schweren Atemwegserkrankungen bis hin zu Lungenentzündungen auslösen, die das Heilen von Corona erschweren.

Einige Patienten leiden auch an Durchfall. 2019-nCoV scheint häufig zu einem schweren Verlauf zu führen, was jedoch bisher meist bei älteren Menschen oder Menschen mit einer Vorerkrankung der Fall war.

Corona Diagnose

Bei einem Verdachtsfall hat das Robert-Koch-Institut Handlungsabläufe erarbeitet, nach denen in solchen Fällen vorgegangen wird. Wenn Symptome einer Atemwegsinfektion vorliegen und ein Aufenthalt in einem Risikogebiet innerhalb der letzten 14 Tage vorliegt oder ein Kontakt zu einer mit 2019-ncov infizierten Person vorliegt, dann erfolgt eine körperliche Untersuchung der Person. Anschließend wird ein Abstrich aus dem Rachenraum in einem Labor auf 2019-nCoV und weitere gängige Atemwegserkrankungen getestet. Parallel dazu wird das Gesundheitsamt über den Verdachtsfall informiert, damit bei Bestätigung die weiteren Maßnahmen ohne Verzug vorgenommen werden können.

Corona heilen bei Lungenentzündung erschwert

Behandlung

Corona heilen - Behandlungsstrategien

Derzeit wird vor allem mit Virostatika behandelt. Die Wirksamkeit dieser Medikamente bei einer 2019-ncov Erkrankung steht aber noch aus, d.h. eine gegen das Coronavirus gerichtete Therapie steht noch nicht zur Verfügung.

Die Symptome werde je nach Krankheitsverlauf durch unterstützende Maßnahmen gemildert, z.B. durch Gabe von Sauerstoff, Flüssigkeit, Antibiotika gegen bakterielle Begleitinfektionen.

 

Aus Thailand wird berichtet, dass ein Mix aus Grippe und HIV-Präparaten bei einer Frau mit 2019-ncov-Infektion den Zustand drastisch verbessert hat.

In China wurde Anfang Februar 2020 der erste geheilte Patient vermeldet.

Die Entwicklung von Impfstoffen geht in den letzten Jahren schneller als früher. Ein Impfstoff gegen MERS-Coronaviren befindet sich bereits in der klinischen Testphase. Für die kurzfristige Behandlung der neuartigen Coronaviren wird dieser Impfstoff aber noch nicht zur Verfügung stehen.

Corona heilen mit Virostatika

Staaten werden aktiv

Rückholung und Quarantäne von Corona Infizierten

Durch das Auswärtige Amt wurde Anfang Februar 2020 die Rückholung von Menschen in der Region Hubei nach Deutschland organisiert. Bisher wurden 126 Menschen aus China zurückgeholt. Der Rückflug in einem Flugzeug der Luftwaffe war freiwillig. Die Passagiere wurden während des Flugs ärztlich betreut. China hatte den Abflug behördlich genehmigt

Nach der Landung wurden die Passagiere durch Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes befragt und untersucht. Corona Erkrankte wurden direkt in die Universitätsklinik nach Frankfurt gebracht. Die übrigen Personen wurden zunächst am Flughafen betreut und anschließend vom Roten Kreuz nach Germersheim gebracht, um dort für die Dauer der Inkubationszeit zu verbleiben. Eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Rückkehrer und der deutschen Bevölkerung bis die Corona-Patienten erfolgreich geheilt wurden.

Die Unterbringung erfolgt in einer Ausbildungskaserne der Bundeswehr in Germersheim. Die Bundeswehr übernimmt auch die Verpflegung der Menschen.

Die Menschen sind dort isoliert. Die Familien bleiben unter sich. Kontakte nach draußen werden auf ein Minimum reduziert. Für Angehörige wird eine Ansprechstelle eingerichtet. Besuchern werden Schutzmasken zur Verfügung gestellt.

Die Quarantäne ist eine Vorsichtsmaßnahme. Dadurch wird das Ansteckungsrisiko für die Bevölkerung minimiert. Der Gesundheitszustand wird täglich erfasst und es wird täglich Fieber gemessen. Und bei einer Infektion eines Rückkehrers kann dieser schnell und gut versorgt werden. Das Personal trägt Schutzbrillen und Atemmasken und hält besondere Hygienemaßnahmen ein. Es werden dabei auch viruzid wirkende Desinfektionsmittel eingesetzt. Ziel ist es, die Patienten kontrolliert vom Coronavirus zu heilen und eine weitere unkontrollierte Ansteckung zu verhindern.

Rückholung von Corona Patienten um Corona zu heilen

Wie Sie sich schützen

Vorsorge für die Ansteckung mit Corona Viren

Es ist damit zu rechnen, dass einzelne Fälle dieser Krankheit auch nach Deutschland eingeschleppt werden. Die Experten des RKI schätzen jedoch die Gefahr für die deutsche Bevölkerung weiter als gering ein. Das ECDC (Europäisches Zentrum für Krankheitsprävention) und die WHO (Weltgesundheitsorganisation) sowie die Nachbarländer von Deutschland kommen bisher zu der gleichen Einschätzung. Es gibt für solche Fälle Handlungsabläufe und ein Meldewesen, die von den Gesundheitsbehörden auch immer wieder geübt werden. Durch Isolierung und Behandlung unter Beachtung von geeigneten Hygienemaßnahmen werden erkrankte Personen behandelt. Außerdem werden Personen, die engen Kontakt zu infizierten Menschen hatten, durch das zuständige Gesundheitsamt beobachtet. Dadurch soll eine weitere Verbreitung der Infektion verhindert werden.

Gute Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise hat man in den Jahren 2002/3 bei der SARS-Pandemie gesammelt, bei der es insgesamt in Deutschland nur zu fünf echt getesteten Ansteckungen gekommen war. Die weite Verbreitung der Infektion konnte damals verhindert werden. Bei SARS handelt es sich ebenfalls um ein Virus aus der Familie der Coronaviren.

Auch beim verwandten MERS-Erreger sind immer wieder einzelne Fälle in Deutschland aufgetreten. Dieser tritt vor allem im nahen und mittleren Osten auf.

Corona heilen und vorbeugen Desinfektion der Hände

Durch ein Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken ist Deutschland besonders gut für solche Pandemien gerüstet. Dies ist internationale Spitze. Die Koordination und Information wird vom Robert Koch-Institut geleitet. Hier laufen die Krankheitswarnungen und -meldungen zusammen und hier werden regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt.

Die Flughäfen von München, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Hamburg stimmen sich über ihre gesundheitsbehörden eng mit dem RKI und dem Bundesverkehrsministerium ab.

Für Reisende aus China werden wird bei der Ankunft Informationsmaterial bereitgestellt. Je nach fortlaufender Risikoentwicklung werden weitere Maßnahmen geprüft und vorbereitet.

Piloten sind verpflichtet, vor der Landung eines Flugs aus China dem Tower den Gesundheitszustand seiner Passagiere zu übermitteln.

Reisende müssen auf Aussteigekarten Angaben zu ihrem Flug, und zum Aufenthaltsort in den nach der Landung folgenden Tagen machen. Diese Karten gehen an die Gesundheitsämter zur Aufbewahrung.

Ärzte, Kliniken sowie Labore sind nach einer Eilverordnung der Bundesgesundheitsministeriums verpflichtet, Verdachtsfälle zu melden. Das RKI erhält noch weitergehende Koordinationsbefugnisse.

Personen, die Kontakt mit einer erkrankten Person hatten und Rückkehrer aus dem Risikogebiet (Provinz Hubei, China) sollten bei Symptomen wie Atemwegsproblemen oder Fieber in den zwei Folgewochen einen Arzt aufsuchen. Dafür ist eine Voranmeldung erforderlich. Kündigen Sie ihren Arzt- oder Klinikbesuch an und teilen Sie mit, welches Risiko bei Ihnen besteht und welche Symptome sie verspüren. So kann der Arzt über entsprechende Sicherheitsmaßnahmen wie Mundschutz, Hygienemaßnahmen, direkte Behandlung gewährleisten, dass weitere Ansteckungen vermieden werden. Tragen Sie auf dem Weg zum Arzt eventuell einen Mund-Nasen-Schutz. Dabei ist es wichtig, dass der Schutz bei Durchfeuchtung gewechselt wird. Allerdings gibt es keinen Beweis, dass das Tragen eines Mundschutzes bei gesunden Personen das Risiko einer Infektion signifikant verringern kann.

 Hat der Arzt den Verdacht auf eine Erkrankung durch das 2049-nCoV, muss er gemäß der Coronavirus-Meldepflichtverordnung diesen Verdacht dem Gesundheitsamt melden. Auch das labor, das einen Coronavirus nachweist muss  dies dem Gesundheitsamt melden. Die Meldung muss innerhalb 24 Stunden erfolgen. Die Meldung muss auch Name, Adresse und Kontaktdaten des Betroffenen beinhalten, damit das Gesundheitsamt die notwendigen Maßnahmen einleiten kann. Die Meldung wird von den Gesundheitsämtern anonymisiert auch an die Landesbehörden und von dort an das RKI zur Auswertung weitergegeben.

Das Ziel der deutschen Maßnahmen ist eine frühzeitige Erkennung von Verdachtsfällen und die konsequente Identifikation der Kontaktpersonen, damit eine Verbreitung des neuartigen Coronavirus in der Bevölkerung vermieden werden kann. Noch ist das Virus noch nicht genügend erforscht um die Situation langfristig einschätzen zu können. Darum ist weiterhin große Wachsamkeit notwendig.

Das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt dieselben Maßnahmen wie zu Grippe-Prävention. Dies beinhaltet eine gute Handhygiene, Einhaltung der Etikette beim Niesen und Husten und genügend Abstand von Erkrankten zu halten.

Eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus ist noch nicht möglich.

Das Auswärtige Amt hat inzwischen eine Teilreisewarnung für China ausgesprochen. Vor allem vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt. Es wird empfohlen, nicht notwendige Reisen nach China derzeit zu unterlassen. Zur Vermeidung einer Infektion in China werden Verhaltensweisen wie häufiges Händewaschen, Vermeidung von Marktbesuchen, Vermeidung von Tierkontakten, Vermeidung von Kontakten zu atemwegserkrankten Personen dringend empfohlen. Zudem wird empfohlen, sich vor der Reise mit dem Impfstoff gegen Influenza (Nordhalbkugel) impfen zu lassen.

In China wurden Wuhan und 17 weitere Städte mit insgesamt über 50 Mio Menschen abgeriegelt, um eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Brisanz weltweit

Politische Dimension

Das neue Corona-Virus hat nicht nur eine medizinische Auswirkung, sondern auch eine politische. Der chinesische Präsident Xi Jinping kann sich bei der Bekämpfung der Krankheit keine Blöße geben. Ein zögerliches oder gar inkompetentes Management dieser Bedrohung könnte sogar dem starken Mann in Peking gefährlich werden. Als erste haben die USA sozusagen die Schotten dicht gemacht, indem sie das Botschaftspersonal und alle Angehörige nach Hause beordert haben und allen Ausländern, die in den letzten 14 Tagen in China waren, die Einreise verweigern. Australien ist dem amerikanischen Beispiel umgehend gefolgt. Eine Regierungssprecherin in Peking warf den Amerikanern darauf Panikmache vor und dass sie ein schlechtes Beispiel geben und die Angst schüren würden. Hintergrund der Reaktion ist natürlich, dass das mächtige China nicht als Aussätziger dastehen und behandelt werden will. Für den chinesischen Präsidenten geht es darum, das Gesicht zu wahren. Die WHO lobt, beschwichtigt und konsultiert hingegen die chinesische Regierung, denn ohne deren bereitwillige Kooperation gestaltet sich die Bekämpfung der Krankheit noch viel schwieriger, als es ohnehin schon ist. Die Isolierung ganzer Staaten ist unter Fachleuten umstritten, denn der volkswirtschaftliche Schaden durch den unterbrochenen Handel ist enorm und der Nutzen zur Eindämmung der Krankheit gering. Die erfahrung zeigt, dass Menschen, die nicht offiziell reisen dürfen, dann eben inoffizielle Wege finden, die dann aber nicht kontrolliert werden können. Dadurch werden staatliche Gesundheitskontrollen unterlaufen und machen die Epidemie eventuell sogar noch schlimmer. Warum machen dann trotzdem immer mehr Staaten ihre grenzen nun dicht? Das ist eher Aktionismus um zu zeigen, dass die Regierung nicht tatenlos zusieht. Studien von vergangenen Epidemien zeigen, dass durch die Abschottung die Ausbreitung nicht verhindert, sondern nur verzögert werden kann. Täglich gibt es rund um die Welt neue krankheitsfälle und es besteht weiter der Verdacht, dass das Virus auch von Menschen übertragen werden kann, die selbst gar keine Krankheitssymptome aufweisen. Ein Argument für die Abschottung ist allerdings, dass die Forschung etwas Zeit bekommt, um nach wirksamen Behandlungsmethoden für diese Erreger zu suchen. Deswegen werden im Moment Millionen von Chinesen in Hubei von der Welt abgeschottet.

Markt in Wuhan - Ursprung des Coronavirus
Xiangyang in der Provinz Hubei Corona heilen

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